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Mobilfunk in Deutschland: Teurer als Roaming

Ich bin gestern ganz zufällig auf die deutsche T-Mobile Seite geführt worden, wie genau, das weiss ich nicht mehr. Was ich jedenfalls weiss, ist dass es ganz ganz ganz furchtbar ist, dort Mobilfunkkunde zu sein.

Ich hab mir mal erlaubt einen der verfügbaren Tarife der deutschen Telekom (den günstigsten soweit ich weiss) mit einem österreichischen zu vergleichen und staunte nicht schlecht.

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Smarte Preisschilder im Supermarkt – Zu viel Smartness?

Willkommen im 21. Jahrhundert, lieber Supermarkt ums Eck. Endlich passiert hier mal etwas. Man wird modern. RFID hat ja schon – für den Kunden ziemlich unbemerkt – Einzug gehalten in die Regale und Paletten in jedem Supermarkt. Aber jetzt, jetzt kommt eine für den Kunden sehr sichtbare Variante von Technologie zum Einsatz.

“Smart Tags” – also etwa “Smarte Etiketten” – oder einfach elektronische Preisschildchen. Wie sehen die aus? Bestimmt total futuristisch? Nö.

Das gräulichere Feld rechts unten ist in wirklichkeit ein e-Paper Display. Die gleiche Technologie, die in eBook-Readern wie zB dem Amazon Kindle vorkommt.

Der Vorteil für den Supermarkt hier: ganz klar… Es spart Zeit und Geld. Bisherige Preisänderungen wurden von der Zentrale an die Filialen geschickt, dort auf einem Drucker ausgedruckt und dann ist jemand durch die Filiale gelaufen und hat die neuen Preisschildchen gesteckt. Bei “Price-Matching” Angeboten, teilweise mehrmals am Tag, weil immer wieder ein anderer Konkurrent einen neuen Preis eingeführt hat.

Mit Smart Tags reicht es, wenn in der Zentrale jemand ein Paar Tasten drückt und schwupps haben die Taschentücher einen neuen Preis.

Das ist dann auch gleich mein Kritikpunkt daran. Wenn die Zeitverzögerung beim Preis-Wechsel von einigen Stunden auf Sekunden schrumpft, werden wir bald einen Synergie-Effekt von Mini-Supermärkten in Tankstellen spüren können. Aber einen negativen. Ähnlich wie beim Spritpreis, werden dann auch im Laden die Preise Uhrzeitabhängig angepasst werden können und zwar von der Zentrale aus, wie man in dieser kurzen Twitter-Konversation sehen kann.

 

Und weil es – im gegensatz zu Tankstellen – keine Regulierung gibt, die eine Preiserhöhung nur einmal am Tag gestattet, kann sich das folgende Szenario so ganz gut abspielen:

 

Morgens 7 Uhr – Milch kostet €1,29 pro Liter – Viele Büroangestellte holen in der Früh frische Milch für die Kaffeemaschine auf der Arbeit. Manche Frühstücker kaufen sich auch noch welche, fürs Müsli und Mütter, für die Kinder.

Mittags 12 Uhr – der Preis wird auf 99 Cent gesenkt. (Der Morning-Run ist vorbei)

Nachmittags: Ab 16 Uhr – Frischmilch kostet 89 Cent – Der günstigste Preis weil statistisch die wenigsten da Milch kaufen. (frei erfundene Statistik)

 

Selbstverständlich ist das ein Szenario von vielen und es muss auch gar nicht so weit kommen, aber es war das Erste, was mir in den Sinn gekommen ist, als ich diese Preisschilder sah. Vielleicht bleibts auch nur bei den “Bestpreis-Angeboten” – vielleicht verschwindets auch komplett wieder. Aber wenn nicht, dann wird das Preisvergleichen im Supermarkt nochmal um ein ganzes Eckhaus komplizierter werden.

Die bei Billa verwendeten Preisschilder sind übrigens von einer Grazer Firma - http://www.imagotag.at/ - Leider gibt ihre Webseite nicht viele Infos her.

Bleibt nur zu hoffen, dass Ich künftig beim Einkaufen nicht auch noch die Uhrzeit berücksichtigen muss.

 

 

Tee, Tee, Teeeeee!

Ich habe neulich erst auf dem Blog meiner besseren Hälfte einen Artikel zum Thema Tee gefunden, und da das ganze auch noch Teil einer Blogparade, initiiert von Hannah auf Ihrem Provinzkindchen Blog, schliesse ich mich da einfach mal an :)

 

Ich trinke seit meiner Kindheit gern Tee, und viel davon. Aber mit einer grossen Einschränkung: Früchtetees kommen mir nicht in die Tasse :D Ja, ernsthaft nicht. Ich bin durch und durch Schwarztee-Fan. Dabei darf der Schwarztee dann auch gerne Fruchtstücke haben oder ein Frucht-Aroma haben. Kräutertees sind übrigens auch Okay (ja, ich bin seltsam). Daher bin ich ab und an mal in Demmer’s Teehaus zu Besuch und wühl mich durch deren Schwarztee-Sortiment.

Meine aktuelle Top-3 Liste ist von diesen Drei Geschmäckern dominiert:

Das ganze stopf ich dann brav in mein Tee-Ei und versenke es für ein paar Minuten in meinem RIESEN-Häferl, oder gleich im Dreiviertel-Liter Glas (ja, ich trinke Tee auch aus dem Glas)

Und wo ich grad dabei bin. Von dem Tee-Ei von Tchibo/Eduscho, welches man im Moment kaufen kann (das schwimmende grüne Ding auf dem Foto) kann ich nur abraten. Irgendwie will das nicht so recht durchziehen. (zu kleine Öffnungen?)

Was zum Henker ist das?

Jetzt sagt mir mal, was DAS ist. Und nein, ich meine nicht die Orangenstücke, auch nicht den Haken an dem das hängt, nein ich meine tatsächlich die bunten Kügelchen in den Schälchen.

Dieses Kontrukt hängt übrigens im Krabbel-dingsbums und -Ungezieferhaus (aka Insekten) im Tiergarten Schönbrunn :)

Zurrrrückbleiben Bitte…

Zug fährt ab!

U-Bahn fahren wird nie wieder das Selbe sein :) Ich war – als ausgeloster Gewinner eines Facebook-Gewinnspiels der Wiener Linien – bei einem Blick hinter die Kulissen der Wiener Linien dabei. Es war sehr nett, sehr aufschlussreich und vor allem trotz der vielen U-Bahn-Fahrerei (schliesslich durfte jeder mal) eine sportliche Angelegenheit. Immerhin mussten wir nach jeder Fahrt die Seiten wechseln, und 112 Meter U-Bahn-Zug sind in Realität dann doch eine ziemlich lange Angelegenheit :)

Wenn Ihr irgendwann mal auch sowas erleben wollt, würde ich empfehlen den Wiener Linien auf Facebook zu folgen. Wenns wieder mal sowas gibt, dann wird das am ehesten dort angekündigt werden ;) (auf Twitter sind sie eh auch)

Ach ja, die Anekdoten unseres “Fahrlehrers” lassen mich künftig ein bisschen mehr Respekt vor den Damen und Herren da vorne im “Cockpit” haben.

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