Monthly Archives: April 2010

Freitagsfüller

6a00d8341c709753ef01156f545708970c

1. Es ist warm und frühlingshaft .

2. Ich liebe Tomaten .

3. Zur Zeit ist mein liebstes Pflegeprodukt Badesalz :) .

4. Morgen plane ich  eine schöne lange Fahrt.

5. Nun, zu allererst  war Adam da, dann kam Eva.

6. Meine Freundin und ein Kollege haben kürzlich in einem meiner Träume mitgespielt, und es war grauenhaft .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich aufs einkaufen, morgen habe ich einen Besuch bei meiner Liebsten geplant und Sonntag möchte ich das nochmal machen !

Jetzt Neu: PubSubHubbub

Fragt nicht. Die, die es kennen, wissen was gemeint ist. Dieser Blog pusht jetzt auch via pubsub Protokoll. Und dies ist der erste Post. Ich muss da nur mal was ausprobieren. Also ignoriert mich :)

14 Tage rauchfrei – Nichtraucher werden is gar nicht so schwer

Ja, das hättet Ihr euch nicht gedacht, dass der alte Knacker hier doch noch etwas Willensstärke beweist und mal 14 Tage ohne Zigarette aushält.

Ein kurz-Resümee gibts natürlich auch. Wenn Ihr aufhören wollt, dann JETZT. Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt. Immer is in naher Zukunft irgendein Event bei dem Ihr euch in die Hose machen werdet, weil Ihr da normalerweise raucht.

Wenn Ihr grad eine Zigarette raucht, dann raucht fertig und schmeisst den Rest weg (vorher zerbrechen würd nicht schaden) – wenn ihr grad nicht raucht, einfach zerbrechen und weg damit. Und dann… macht euch mal n heissen Tee oder Kaffee und trinkt den langsam.

Von den letzten 14 Tagen waren die ERSTEN VIER-FÜNF DIE SCHLIMMSTEN!

Ab dann: halb so wild.

Probierts mal aus ;)

Öffentliche Verkehrsmittel Wären So Cool Ohne Fahrgäste!

Ja, ernsthaft. Wer mir auf Twitter folgt, weiss wie sehr mich manchmal meine Mitreisenden aufregen können. Mein erster Rucksack-Post in diesem Blog war ja da schon ein kleiner Vorgeschmack darauf. Aber jetzt ist wiedermal der Tag gekommen, wo ich das Bedürfnis hab jemandem eine aufs Maul zu hauen.

Mein Feindbild ist der gemeine U-Bahn-Egoist, kurz “Arschloch” genannt, umgangssprachlich auch “Sackratte”. Kommt aber in beiden Geschlechtern vor – das wollte ich nur mal erwähnen.

Der gemeine U-Bahn-Egoist setzt sich mit Vorliebe an einen gang-seitigen Platz bei dem der fenster-seitige Nachbarsitz noch frei ist. Das macht er, weil er ja schon in Fünfzehn Stationen aussteigen muss, und es ihm nicht zuzumuten ist, dass er dann vom Fensterplatz aus vielleicht an anderen Menschen vorbei ins Freie gehen muss. Also bleibt er da auf seinem Arsch sitzen.

Besonders gewiefte Exemplare dieser Spezies haben es sich angeeignet ihr mitgebrachtes Gepäckstück – und sei es nur ein Handtäschchen oder eine Brillenschachtel auf ebendiesen freien Fensterplatz zu leben um ihr Territorium zu markieren und den Platz als “MEINER!” zu kennzeichnen. Diese “Im-Urlaub-In-Caorle-Am-Hotelstrand-Liegen-Mit-Handtuch-Besetzer”-Variante des gemeinen Arschlochs legt also diese Unart auch nach dem Urlaub nicht ab.

Dann wären da noch die Rolltreppen-Pfropfen.
Ihr kennt das bestimmt. Ihr steht auf der Rolltreppe und nähert euch dem Ende, da steigt die Person vor euch von der Treppe nur um dann SOFORT STEHENZUBLEIBEN und sich von diesem thrilligen Fahrerlebnis mal ne halbe Stunde lang zu erholen. *MÄÄÄÄÄP* Hey Ihr Schwachmaten. Wenn Ihr von der Rolltreppe runtersteigt dann geht mit unverminderter Geschwindigkeit weiter bis ihr irgendwo seid, wo ihr niemanden mehr stört. Es gibt nichts Schlimmeres als schon in der Mitte der Strecke zu sehen, dass da vorne einer den Ausgang blockiert.

Wisst ihr, die Rolltreppe bleibt nicht stehen hinter euch, nur weil ihr auch stehen bleibt, das bedeutet: MENSCHEN WERDEN AUF EUCH DRAUFGESCHOBEN, ALSO VERPISST EUCH VERDAMMT NOCHMAL! (oder lebt damit, dass ihr demnächst zu Boden gestossen werdet oder unsanft weggerempelt oder einfach übertrampelt)

Hier liegt mein Kaffee. Danke du Kuh.

Nächster Spezialfall: “Oh, sie sind auch auf diesem Planeten? Tschulligung” – Einsteiger die nicht warten können.
Ja Herrgottsakra, glaubt ihr wirklich nur vom schnellen Einsteigen werdet ihr schneller am Ziel ankommen?

Jedem wiener U-Bahnfahrgast sind diese Worte ein Begriff “Lassen Sie bitte zuerst die Fahrgäste ungehindert aussteigen” – ist das denn so schwer zu beherzigen? Ich kann es nicht leiden wenn sich mir jemand beim Aussteigen in den Weg stellt. Das nächste mal werd ich dich übern weg rennnen. Egal wer Du bist. Jung, Alt, Mann, Frau, Scheissegal – Du liegst danach aufm Boden, WEIL DU IM WEG STEHST DU PISSNELKE!

Rempler im Allgemeinen: Habt ihr eigentlich alle keine Augen im Kopf? Wenn ja, dann zieht euch wenigstens eine Armbinde für Blinde über, am besten auch noch den weissen Stock dazu. Und nein, es tut mir leid, aber “ich will neben meiner Freundin gehen, egal was passiert” IST KEINE AUSREDE FÜR REMPELN! Besonders nicht, wenn Du blöde Bitch mir dadurch gegen den Oberkörper stösst, vor dem ich zufällig den ETWA 75 GRAD HEISSEN KAFFEE HALTE. Nochmal für alle zum Mitlesen. ICH BIN GESTANDEN. Und diese egoistische Frau, die offenbar untrennbar mit der seite ihrer Freundin verbunden war, MUSSTE mich leider anrempeln, sonst hätte sich in einem endlos mächtigen Vortex ein schwarzes Loch zwischen den beiden Frauen aufgetan und hätte den Planeten verschluckt. Und das Alles nur, weil ich da im Weg stand. Entschuldigung, Bitch!

Und was ich von Rucksäcken in öffentlichen Verkehrsmitteln halte, das könnt ihr HIER nachlesen.

Freitagsfüller

6a00d8341c709753ef01156f545708970c

1. 1992 war ich noch in der Schule – und ziemlich überdreht.

2. Wenn Ihr vorhabt mich von der Seite anzufucken, macht es besser nicht .

3. Gestern abend habe ich zum Abendessen Tomatensuppe gelöffelt.

4. Liebe Christina, ich möchte dass du weisst dass ich Dich liebe .

5.  Über  die Missgeschicke anderer könnte ich herzhaft lachen.

6. Ich bin 30 und genauso überdreht wie ein 20jähriger und ich sage warum nicht  .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf gar nichts , morgen habe ich ne kurze Autofahrt geplant und Sonntag möchte ich nicht an Montag denken müssen!

150 Nicht gerauchte Zigaretten

Da habt ihrs schwarz auf weiss. (ja eigentlich andersrum):

Seit 6 Tagen (und 1 Stunde) bin ich jetzt also rauchfrei.

Das sind 150 nicht gerauchte “Tschick”
27 gesparte Euro
und – vor allem – über EIN GRAMM PURES TEER, das nicht in meine Lungen geflossen ist. Ich will mir gar nicht ausrechnen wieviel Teer ich im laufe der letzten 15 Jahre so eingeatmet hab wenns alle 6 Tage ein Gramm ist…

Puh…

Der Teer-Wert hat mir grad das schwache Verlangen nach einer Zigarette versaut :D (gottseidank, und ja das verlangen is ab und zu noch da, aber sehr selten und sehr schwach)

Freitagsfüller

1. Umziehen werd ich dann, wenn meine Freundin endlich bei mir ist.

2. Nichtmal der Tod ist umsonst .

3. Meine beste Eigenschaft muss jemand anderer nennen; Eigenlob stinkt!

4. Manche Menschen verstricken sich viel zu sehr in den klitzekleinsten Details. (gell, Andi?!)

5.  In ungefähr 10 Jahren lebe ich auf einem anderen Kontinent und bin etwa 10 Jahre älter :)

6. Meine Maus nicht immer sehen zu können macht mich verrückt  .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf zuhause, morgen habe ich einen Besuch bei meiner Freundin geplant und Sonntag möchte ich das gleich nochmal machen!

24 Stunden RAUCHFREI – Eine Bilanz

Ich bin jetzt also 24 Stunden Rauchfrei.

Hier ein paar erste Beobachtungen:

  • Mit den Kollegen Mittagessen gehen und ihnen beim Rauchen zusehen ist gar nicht so schlimm wie ich mir das erwartet hätte
  • Die “Pausenzeiten” die ich sonst zum Rauchen verwendet habe möchte ich immer noch rauchen, allerdings hilft es wenn man weder Feuerzeug noch Zigaretten besitzt
  • Über den Tag verteilt tauchen tatsächlich kleine Teufelchen auf der eigenen Schulter auf und fragen einen ob man denn nicht doch eine Zigarette rauchen möchte? Man hat es sich ja schliesslich verdient und sagen muss mans ja auch niemandem. – Bis jetzt konnte ich die Teufelchen gut unterdrücken, ich hoffe das bleibt so
  • @iwona_w meint der 2. und 4. Tag wären bei Ihr die schlimmsten gewesen. Nun – mein zweiter Tag beginnt nach dem Aufstehen morgen, ich hoffe ich übersteh den auch.
  • Die Nichtraucher-App: “Rauchfrei – aufhören zu rauchen”

    Bild 005

    Aus aktuellem Anlass möcht ich euch eine App ans Herz legen, die mir in den nächsten Tagen und Wochen ein wenig über die schwierige Zeit helfen soll.

    Ich glaube sie bedarf aber keiner grossartigen Erläuterung.

    Ihr seht wieviel Geld Ihr gespart habt und wie weit sich euer Körper von den Strapazen des Rauchens bereits erholt.

    Rauchfrei  - aufhören zu rauchen

    Hier ist der Link in den iTunes App Store.

    [app 285538794]

    Ich bin ab jetzt dann mal Nichtraucher!

    Uaaaaaaaaah… Ja, es stimmt… so leids mir tut… Liebe Raucher, so wies ausschaut habt ihr in Zukunft einen Vertreter weniger auf diesem Planeten. Ich habe mich gestern gegen 21 Uhr spontan entschieden meinem Raucherdasein ein Ende zu setzen. Und das OHNE Hilfsmittelchen hoffentlich. Also auf jeden Fall eine Reduktion von 100% auf NULL innerhalb von Milisekunden.

    Ob ich das überstehe, weiss ich nicht.

    Ich habe in 15 Jahren rauchen eigentlich noch nie ernsthaft versucht damit aufzuhören. Auch “spasshalber” nicht – die längste rauchfreie Periode waren glaub ich mal 24 Stunden, aber nicht weil ich WOLLTE, sondern weil ich irgendwo war, wo ich nicht rauchen durfte/konnte… ich weiss es nicht mehr.

    Nun… von 24 Stunden bin ich jetzt noch ein bisschen entfernt, aber ich denke das schaff ich auch noch locker.

    Hier findet ihr noch eine kurze Fotostrecke meiner “dramatischen” Ankündigung auf Twitter :D

    Bild 001 Bild 002 Bild 004 Bild 003

    An dieser Stelle möchte ich @andraseits und @iwona_w meinen Dank aussprechen. Ohne ihre Motivation und die zahlreicher anderer Twitterati hätte ich mich vermutlich nicht so schnell getraut diesen Schritt zu setzen.