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Ich habe gekocht…

Ich habe gekocht! Nun wird sich der ein oder andere geneigte Blogleser denken “Ja und?!?” – und ihr habt auch recht. Was is da jetzt so Besonderes daran? Nun. Wenn man die letzten gefühlten 70.000 Jahre in einer immer mehr heruntergekommenen Wohnung gelebt hat in der es an russisches Roulette gegrenzt hat den Gasherd bzw. -backofen zu befeuern – aus sorge um den dann befürchteten erstickungs- oder explosionstod (jaja ich übertreibe) – dann ist das schon eine “Leistung” wenn man in der neuen Wohnung – mit E-Herd – auch endlich mal den Backofen in Betrieb nehmen kann. Read more »

Binford BrotBlaster 9000 Ultra Premium Edition Series 7

Hellas!

Der kleine Adam hat gestern mal was für seinen Haushalt getan und sich eine Brotbackmaschine zugelegt. Und zwar genau DIESE: Unold 8600 Brotbackautomat

Ich kann jetzt zwar nicht allzuviel darüber sagen, aber das erste “Testbrot” gestern Abend war schonmal ein voller Erfolg. (Sonnenblumenbrot Standardbackmischung von Aldi/Hofer)

Warum kauft man sich so ein Teil? Ich kann nicht für die Allgemeinheit sprechen, aber ICH hab ihn mir gekauft, weil ich als “normal” arbeitender Mann irgendwie nie die Gelegenheit habe, mir FRISCHES, WARMES, DUFTENDES Brot zu kaufen. Und wenn ich dann doch mal Brot kaufe, dann ist es meistens ALT oder viel zu Gross. Ja, so ein grossartiger Brotfresser bin ich dann auch wieder nicht, ABER das liegt daran, dass es halt meistens nur so riesen Dinger im Supermarkt gibt, die dann einen Tag später so steinhart sind, dass man sie nicht mehr futtern kann.

Ich mach mir somit in Zukunft meine Brote selber; kann sie nach Herzenslust befüllen/belegen und mal ein bisschen herumexperimentieren. (Kokosbrot anyone?)

Der zweite Faktor, der da ein bisschen mitspielt ist der Preis. Die Fertigbackmischungen für 08/15 Mischbrot kosten 99 cent für 2x 750g Brot. Findet Ihr mir mal bitte Brot um 49 cent. (warm und frisch) – Keine Chance.  Vergleichbares Backwerk kostet abgepackt im Supermarkt ab 99 cent für 500g Brot und geht bis 5-6 Euro beim Bäcker. Wenn ich jetzt mal vom regulären 1,40 Brot ausgehe, dass ich sonst immer gekauft hab und dann die hälfte weggeschmissen,weils binnen kürzester Zeit ungeniessbar wurde, dann würde ich sagen ich hab den BrotBot nach 40 Broten amortisiert. (neudeutsch “Break Even”) und ab dann wirds profitabel :D 40 Brote sind bei mir allerdings auch grob geschätzt 35 Wochen :) – aber 35 Wochen mit ENDLICH frischem Brot nach eigenem Geschmack und nicht am Samstag Nachmittag “restefressen” weil im Supermarkt nur mehr Pumpernickel übriggeblieben ist :))

Einen HERZLICHEN DANK an die Stänkerliese für die Idee und Erstberatung beim Kauf dieses Geräts :)