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Wenn es mal so richtig weh tut…

…dann kann es nur Liebe sein.

Meine Maus war am Wochenende bei mir. Ja. Es hat sich angebahnt, in den vorangegangenen Wochen wurde immer wieder darüber geredet, in den Tagen davor immer öfter. Dann kam Tag X

Am Samstag kam sie dann an. Überpünktlich(!) mit der ÖBB, in einem Zug aus Graz (auch wenn sie gar nicht von dort kam)

Ich werde euch die Details ersparen. Und in gewisser weise vielleicht auch mir. Denn die Erinnerung an alles ist da noch viel zu frisch und ich möchte nicht alles neu durchleben müssen.

Nun, das stimmt dann auch wieder nicht. Ich möchte das schon durchleben. Aber bitte Alles bis auf die letzten paar Stunden.

Wir wussten, dass es nur zwei Tage werden. Wir wussten das seit Wochen. Und dennoch war der Sonntag eigentlich schon wieder ein furchtbarer Tag. In der Früh aufgestanden, kaum noch geduscht und gefrühstückt hat sich auch schon diese unausgesprochene Depri-Stimmung breit gemacht.

Keiner von uns hat etwas sagen müssen; beide haben gewusst was Sache ist. Der Abschied fällt nunmal nicht leicht.

Man sollte meinen wir hätten uns schon längst daran gewöhnt, aber nein, weit gefehlt. Jedes mal verabschieden ist ein und die selbe traumatische Erfahrung durch die wir alle nicht durch wollen.

Ich liebe diese Frau. Ich tue es wirklich. Ihr wisst das. Sie weiss das. Ich weiss das. Und genau aus diesem Grund will ich mich nicht mehr von ihr trennen. Nie wieder bitte.

Wir hatten ein wunderschönes Wochenende. Und einen krass beschissenen Abschied.

Ich schreibe hier wirres Zeug (kommt mir zumindest so vor) – warum? Keine Ahnung – ich bin wohl halt verwirrt. Ich will diese Frau zurück. ASAP! Das schönste Foto des bisherigen Jahres ist übrigens auch am Sonntag entstanden.

 

Ein Freitag wie er sein sollte…

Ein Freitag wie er sein sollte ist ein Freitag an dem ich meine Freundin sehen kann, und meine Zeit mit ihr verbringen. An so einem Tag würde ich nach der Arbeit bei ihr sein und wir könnten gemeinsam all das tun, was ein Paar nunmal so macht. Das einzige was letzten Freitag nicht so war wie es sein sollte, war der Umstand dass ich nach wenigen Stunden wieder nach Hause fahren musste, weil mein Schatz spontan weggerufen wurde :( Aber immerhin hab ich fast 1000 kilometer zurückgelegt – ja ich bin so krank – ich bin den grössten Umweg gefahren den man wohl fahren kann, aber dafür hat es sich allein der Aussicht wegen gelohnt.

Und mit Aussicht meine ich nicht zwingend die schönen Berge hier in diesem Lande. Ich hab auch Christinas Anblick genossen, wenn auch leider VIEL ZU KURZ!

Nächste Woche habe ich ab Donnerstag Besucher im Haus, also steht das nächste Treffen noch ein wenig in den Sternen. Natürlich kann ich meine Besucher einfach mitnehmen, aber dann muss ich sie auch beschäftigen, alles andere wäre unfair und nicht nett von mir.

Und ja, nochwas, ihr wisst jetzt endlich auch wie sie heisst. Schön langsam müssen wir euch einfach daran gewöhnen und werden uns nicht mehr weiter verstecken. Nicht dass wir das unbedingt müssten. Liebe kann man nicht lange verbergen, und es macht auch keinen Sinn das zu tun. Dafür ist das ein viel zu schönes Gefühl.

Oh wow, ich werd schon wieder schnulzig. Das schlägt sich mit meinem “alter abgebrühter Hoschi”-Image, aber tja, es gibt nichts was ich dagegen tun kann und will. Lebt damit. Ich tue es auch, und das ist gut so.