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Ein Freitag wie er sein sollte…

Ein Freitag wie er sein sollte ist ein Freitag an dem ich meine Freundin sehen kann, und meine Zeit mit ihr verbringen. An so einem Tag würde ich nach der Arbeit bei ihr sein und wir könnten gemeinsam all das tun, was ein Paar nunmal so macht. Das einzige was letzten Freitag nicht so war wie es sein sollte, war der Umstand dass ich nach wenigen Stunden wieder nach Hause fahren musste, weil mein Schatz spontan weggerufen wurde :( Aber immerhin hab ich fast 1000 kilometer zurückgelegt – ja ich bin so krank – ich bin den grössten Umweg gefahren den man wohl fahren kann, aber dafür hat es sich allein der Aussicht wegen gelohnt.

Und mit Aussicht meine ich nicht zwingend die schönen Berge hier in diesem Lande. Ich hab auch Christinas Anblick genossen, wenn auch leider VIEL ZU KURZ!

Nächste Woche habe ich ab Donnerstag Besucher im Haus, also steht das nächste Treffen noch ein wenig in den Sternen. Natürlich kann ich meine Besucher einfach mitnehmen, aber dann muss ich sie auch beschäftigen, alles andere wäre unfair und nicht nett von mir.

Und ja, nochwas, ihr wisst jetzt endlich auch wie sie heisst. Schön langsam müssen wir euch einfach daran gewöhnen und werden uns nicht mehr weiter verstecken. Nicht dass wir das unbedingt müssten. Liebe kann man nicht lange verbergen, und es macht auch keinen Sinn das zu tun. Dafür ist das ein viel zu schönes Gefühl.

Oh wow, ich werd schon wieder schnulzig. Das schlägt sich mit meinem “alter abgebrühter Hoschi”-Image, aber tja, es gibt nichts was ich dagegen tun kann und will. Lebt damit. Ich tue es auch, und das ist gut so.

Adieu, Winter. War nett mit Dir!

Es ist endlich mal wieder so weit. Eine Jahreszeit verabschiedet sich. Heimlich, still und leise schleicht sich der Winter bei der Hintertür raus. Der Frühling weiss zwar glaube ich noch nicht, dass er jetzt drankommt, aber irgendjemand wir es ihm schon sagen, und dann kommt er ein bisschen spät aber doch angelaufen und setzt sich dann mit voller Kraft durch. Wien von oben.

Der Schnee ist gewichen, die dunklen Schattengestalten wagen sich wieder auf die Strassen raus und am ersten warmen Wochenende des Jahres sind zumindest in Wien tausende Menschen zu den etwas schöneren Flecken der Stadt gepilgert. So auch  zum Beispiel auf den Kahlenberg, wo dieses Foto entstand.

Ich begrüsse diese Jahreszeitenänderung, weil endlich mal dieser Grau-schwarze Schnee verschwindet und die Menschen sich von einheitsgrau vielleicht mal auf andere Farben umgewöhnen werden. Bunt gekleidet seht ihr alle noch viel besser aus ;)